...PRESSESTIMMEN

Rund 750 Vorstellungen haben das THEATERmobileSPIELE in den vergangenen sechs Jahren an mehr als 400 Gymnasien gegeben.

                                               Mühlacker Tagblatt 12.03.2013

…Zuschauer vor allem von der Authentizität der Gefühle begeistert waren (…) mit belebter Mimik, tragischer Gestik und mit der Wirkung von Lautstärke und Stille.

                                Schwäbische Zeitung (Pfullendorf) 21.02.2013

…eine einzigartige, ebenso phantasievolle wie verstörende Annäherung an die inneren Abgründe eines der bedeutendsten Schriftsteller der klassischen Moderne.

                                       Badische Zeitung (Staufen) 06.02.2013

Was sich da gestern im Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium abspielte, darf mit Fug und Recht als außergewöhnlich bezeichnet werden. (…) sehr eindrücklich (…) fast mit Händen zu greifen.

                                         Schwetzinger Nachrichten 25.01.2013

Eindrucksvoller und einfühlsamer kann Literatur nicht zum Theater werden.

                                             Bietigheimer Zeitung 15.01.2013

…Stück ist alles andere als eine Art theatralen Lektüreschlüssels. Es bietet vielmehr Ansatzpunkte und Anstöße zum Nach- und Mitdenken…

                                     Südwestpresse (Schwenningen) 17.12.2012

Es war wirklich atemberaubend, was der Textersteller und Regisseur und der Schauspieler auf der engen Bühne mit sparsamem Bühnenbild und Requisiten zustande gebracht haben.

                                       Südkurier (Donaueschingen) 14.12.2012

Beklommen machte die Pein, die Intensität der Gefühle, das Zerrbild einer Psyche, das der Schauspieler mit Körpereinsatz erzeugte.

                                  Rhein-Neckar-Zeitung (Sinsheim) 22.11.2012

…außergewöhnliches Theaterstück. Perfekt wird Franz Kafkas Innenleben dargestellt. (…) mit viel körperlichem Einsatz, was ihn sichtlich ins Schwitzen bringt. Doch genau durch diese Hingabe hängen die Zuhörer an seinen Lippen.

                                    Kreiszeitung (Böblinger Bote) 17.11.2012

Eindrucksvolle, ja bedrückende Atmosphäre. (…) in den Bann gezogen und mucksmäuschenstill.

                                       Südwestpresse (Blaubeuren) 09.03.2012

…ein wahrlicher Gefühlsrausch Kafkas geboten (…) So wurde jeder innere Monolog zu einer emotionalen Achterbahnfahrt (…) Stark angelehnt am modernen Theater…

                             Hohenzollerische Zeitung (Hechingen) 27.12.2011

…in seiner Machart so was wie Modern-Art-Theater…

                                   Schwarzwälder Bote (Hechingen) 24.12.2011

…gleichzeitig intim und spannungsgeladen (…) grandioses Schauspiel (…) vor allem handelt es von einem – von Abgründen. Allein diese Tatsache macht die Aufführung unglaublich persönlich, die Zuschauer sind von Anfang bis Ende gebannt.

                                                Nürtinger Zeitung 07.12.2011

…auf eine Art dargestellt, die beeindruckender und ergreifender nicht sein kann.

                             Badische Neueste Nachrichten (Hardt) 25.10.2011

…trotz der fragmentarischen Struktur ein sprachlich-bildhaftes Ganzes.

                                              Murrhardter Zeitung 02.03.2011

…packende Inszenierung. (…) spannender Monolog, der die tiefen seelischen Abgründe Kafkas spürbar machte.

                                              Acher-Rench-Zeitung 28.02.2011

…fantasievolle wie verstörende Annäherung an die inneren Abgründe eines der bedeutendsten Schriftsteller der klassischen Moderne.

                                        Badische Zeitung (Stegen) 10.02.2011

…starke einprägsame Bilder.(…) beeindruckende, eindringliche schauspielerische Leistung. (…) ergreifend fesselnde Darstellung.

                                    Schwarzwälder Bote (Rottweil) 08.02.2011

Literatur- und Theaterdidaktik auf höchstem Niveau.

Ein Schauspieler, der genau weiß, was sein Regisseur umsetzen möchte, und ein Regisseur, der ein Gespür für die visuelle Umsetzung von sprachlicher Ästhetik mit fundiertem literaturtheoretischem Wissen verknüpft, das er zu vermitteln weiß, haben hier zusammengefunden.

                                             Sindelfinger Zeitung 29.01.2011

Surreale Momente…

                                                         Alb-Bote 24.01.2011

Jeder Monolog zieht die (…) Zuhörer tiefer in das verworrene Innenleben des Protagonisten.

                                                        Gränzbote 22.12.2010

… mit einer punktgenauen Darstellung, wie sie selten zu sehen ist. …würdiger Vertreter eines neuen und modernen Ausdruckstheaters… hohe Schauspielkunst.

                                             Bietigheimer Zeitung 15.12.2010

Der Textkorpus – durchweg Zitate aus Brief- und Tagebuchdokumenten Kafkas, meisterhaft aufeinander abgestimmt – bot einen tief unter die Haut gehenden Eindruck von den Abgründen des Autors.

                                           Südkurier (Radolfzell) 24.11.2010

Beinahe wirkte es wie eine befremdliche Zirkusmanege, in der die Zuschauer ein leidendes Tier betrachten.

                                 Schwarzwälder Bote (St. Georgen) 09.11.2010

Regisseur und Schauspieler haben Kafka kongenial wiedergegeben. Das Fragezeichen, das am Ende bleibt, ist Kafkas Fragezeichen.

                                                         Teckbote 23.03.2010

Der 42-jährige Schauspieler Markus Gehrlein überzeugt in der Charakterdarstellung des Franz Kafka durch eine sehr zugängliche emotionale Spielweise.

                                                          Gäubote 10.03.2010

Die Inszenierung verband diese Aspekte zu einer beeindruckend-verstörenden Irrfahrt durch das Innenleben eines Menschen.

                              Tauber-Zeitung (Tauberbischofsheim) 10.03.2010

Ein Auf und Ab der Emotionen im schnellen Wechsel, Gefühle wie Angst, Verzweiflung, fast schon Wahnsinn oder stille, zuweilen unbändige Freude, die von Markus Gehrlein als Kafka virtuos in Mimik und Gestik dargestellt werden – eine große schauspielerische Leistung. Hier waren sich alle Zuschauer einig.

                                           Tauber-Zeitung (Lauda) 08.03.2010

„… atmosphärisch, dicht, durchgehende (An-)Spannung, tolle Umsetzung von Emotionen, ein akustisch-ästhetischer Genuss, ohne Erklärung kaum zu verstehen, verwirrend …“ – so lauteten die durchaus widersprüchlichen Kommentare der Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen zu einer hautnah erlebten Theateraufführung in der Schule. (…) Sie erfuhren in einem sehr intensiven und inhaltsreichen Dialog, wie Theater eine multiperspektivische Interpretation ermöglicht und geradezu fordert. Ganz offensichtlich gelang es dem THEATERmobileSPIELE mit seiner zuweilen stillen, manchmal aber auch sehr lebhaften Aufführung die jugendlichen Zuschauer einzubinden und zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung zu animieren. Jedenfalls wurde den Schülern ein ungewöhnlicher und zum Weiterlesen/-denken anregender Zugang zu Kafka eröffnet.

                                           Fränkische Nachrichten 06.03.2010

Was da jüngst mit der Truppe „THEATERmobileSPIELE“ über die Bühne ging, war erstaunlich. Nicht nur wegen des eindringlichen Stücks „Kafka – eine collage“, dem hervorragenden Schauspieler Markus Gehrlein oder der doch eher ungewohnten Umgebung Klassenzimmer. Erstaunlich war dieses Theaterevent, weil im Anschluss eine Diskussion entstand. (…) Geschickt wurde mit dieser Inszenierung die Neugierde der Schüler für die anschließende Diskussion geweckt.

                              Rhein-Neckar-Zeitung (Schwetzingen) 03.03.2010

Die große räumliche Nähe, ganz anders als in einem Theatersaal, verfehlte ihre Wirkung bei den jungen Zuschauern nicht. (…) Wie tief sich die Schüler gedanklich in die Inszenierung versenkten, zeigte sich bei der anschließenden Diskussions- und Gesprächsrunde mit Regisseur Kreilos und Schauspieler Gehrlein.

                                       Ludwigsburger Kreiszeitung 24.02.2010

Bis heute ist Franz Kafka eine faszinierende, zerrissene Persönlichkeit, an der literarisch Interessierte nicht vorbei wollen. Gehrlein und Kreilos weisen mit vordergründig einfachen, aber sehr durchdachten Theatermitteln einen Weg, ihr näherzukommen.

                                          Backnanger Kreiszeitung 16.02.2010

Mucksmäuschenstill ist es während der knappen dreiviertel Stunde, die Gehrlein spielt. Konzentriert und gespannt verfolgen die Schüler, was sich auf der kleinen Bühne, die eigentlich keine Bühne, sondern ein verwandeltes Klassenzimmer ist, tut. Nichts stört die Aufmerksamkeit.

                                                Gmünder Tagespost 06.02.2010

Markus Gehrlein vom THEATERmobileSPIELE aus Pforzheim gelingt es auf eindringliche Weise, Schülern Kafka nahe zu bringen. (…)Der gelungenen Vorstellung, die mit ausgiebig Applaus endete, folgte eine interessante Diskussion.

                                               Geislinger Zeitung 04.02.2010

Die Schüler der 13. Klasse waren durch die Nähe des Kafka-Darstellers Markus Gehrlein beeindruckt und konnten gut dessen Ambivalenz nachvollziehen. Markus Gehrlein spielt die Liebe zu Kafkas Frauen Felice und Milena sehr überzeugend.

                                             Heidenheimer Zeitung 28.01.2010

Das Zimmer, das Regisseur Thorsten Kreilos für Kafka konzipiert hat, ist ein geistiges Gefängnis. Wie Geschworene in einem Gerichtssaal sitzen die Zuschauer drum herum und gucken Kafka dabei zu, wie er sich quält. (…) Fast 45 Minuten fragen die Schüler, bis Schauspieler und Regisseur aus zeitlichen Gründen abbrechen müssen. Schön, wenn ein Stück noch Neugierde weckt. Bitte mehr davon.

                                          Waiblinger Kreiszeitung 19.01.2010

Die kurze Ein-Mann-Fassung ist textlich eine Aneinanderreihung aus Tagebucheinträgen und Briefen ohne narrativen Handlungsstrang. Trotzdem wirkt es wie aus einem Guss. (…) Starke Bilder versuchen, diese innere Zerrissenheit sichtbar zu machen. Wenn Gehrlein unter einem seiner Texte liegt, das Papier ihn gleichzeitig schützt und begräbt.

                                               Heilbronner Stimme 23.12.2009

Mit großer emotionaler und körperlicher Intensität spielte Schauspieler Markus Gehrlein den Prager Literaten.

                                  Südwest Presse – Neckar-Chronik 12.12.2009

Bei den Klassen ist das Stück gut angekommen. (Eine Schülerin) findet, dass die Inszenierung Kafka gut portraitiert hat. (Eine andere) ist positiv überrascht, „dass man mit wenigen Dingen so viel ausdrücken kann“.

                                                Marbacher Zeitung 11.12.2009

Schauspieler Markus Gehrlein in der Rolle des sich mit knochentrockener Aktenarbeit am verhassten Schreibtisch quälenden, schwindsüchtig hustenden, auf lange Papierbahnen kritzelnden und in den Wahn abdriftenden Kafka ist tief beeindruckend.

                                           Ipf- und Jagst-Zeitung 10.12.2009

Eine hochinteressante Deutung versucht Regisseur Thorsten Kreilos mit Schauspieler Markus Gehrlein vom „THEATERmobileSPIELE“ im Stück „Kafka – eine collage“. (…) Meisterhaft setzt der Schauspieler Tonfall, Gestik und Mimik ein. Sobald sein Kafka vor Sehnsucht fast vergeht, wird er von Furcht und Abscheu vor sich selbst geschüttelt: Das war überzeugend gespielt.

                         Rhein-Neckar-Zeitung (Walldorf-Wiesloch) 20.11.2009

Eine Schulstunde lang fesselte Gehrlein die Abiturienten mit bewegendem Spiel.(…) Das Deutsch-Abi kann also kommen, und die Schüler fänden es klasse, auch in anderen Fächern auf diese Art vorbereitet zu werden.

                                                 Kraichgau Stimme 10.11.2009

Der Schauspieler, der Franz Kafka eindrucksvoll verkörperte, stellte dessen Leiden an seinem trockenen Beamtenberuf wie auch seine Zweifel an der Beziehung zu seiner Geliebten auf beklemmende Weise dar.

                                Fränkische Nachrichten (Wertheim) 21.10.2009

In fesselndem Spiel zog Schauspieler Markus Gehrlein in der Rolle des Franz Kafka die Schüler der Kursstufe in das Innenleben Kafkas und formte in einer ungeheuer dichten und durch die räumliche Nähe unmittelbar zugänglichen Spielweise einen lebendigen Eindruck des außergewöhnlichen und wohl auch geheimnisumwitterten Schriftstellers Franz Kafka.

                                            Acher und Bühler Bote 18.02.2009

Zum Ende des Stücks, als Markus Gehrlein sich aus der angstvollen Enge seines Gefängnisses befreit und den Raum verlässt, gibt es viel Applaus und Lob für den Schauspieler.

                                             Rhein-Neckar-Zeitung 26.11.2008

Die Angst und Grundanspannung schwappt auch auf das Publikum über, wenn der Darsteller zitternd und dann plötzlich vor Lachen brüllend auf dem Boden liegt.

                                            Brettener Nachrichten 27.11.2008

Vor den Augen der Schüler tat sich eine beeindruckende, ergreifende und auch verwirrende Gedankenwelt auf.

                                               Schwarzwälder Bote 23.10.2008

Die Produktion des THEATERmobileSPIELE Pforzheim beleuchtete und entblößte das problematische Seeelenleben des Dichters ebenso einfühlsam wie schonungslos bis auf die Knochen, die auch als Bühnenrequisit Kafkas Innerstes symbolisieren.

                                           Fränkische Nachrichten 20.10.2008

Wie gebannt sahen die Oberstüfler dem Schauspieler zu, der vor ihnen seine Kunst ausbreitete. Gestik, Mimik und Sprache – jede Regung des Charakterschauspielers verlieh dem Spiel Ausdruck, jeder Monolog zog die Zuschauer tiefer in das verworrene Innenleben des Protagonisten.

                   Badische Neueste Nachrichten (Baden-Baden) 11./12.10.2008

„Es wirkt, als wäre Kafka im schwarzen Bühnenbild mit seiner Verzweiflung über die Arbeit und die Frauen einsam und allein – dabei ist ihm sein Publikum näher denn je. Regisseur Thorsten Kreilos wählt für seine Aufführungen ganz bewusst nicht den großen Theatersaal, sondern die intime Atmosphäre eines Klassenzimmers. … Nahe ist das Publikum dem Darsteller aber nicht nur wegen der räumlichen Verhältnisse. Die Collage zeichnet ein sehr persönliches Bild des Literaten.“

                                               Mühlacker Tagblatt 27.10.2007

„Keine Frage, das Interesse an Kafka wird geweckt. …

In jedem Fall aber bewirkt – vielleicht sogar bewegt – „Kafka – eine collage“ einiges. Das jedenfalls belegte die gestrige Aufführung und die folgende Gesprächsrunde mit Regisseur, Schauspieler und Schülern.“

                         Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe) 23.10.2007

„Der Schauspieler gibt als Kafka – auch mit schonungslosem körperlichem Einsatz – wirklich alles, beeindruckt die Zuschauer tief mit seiner Darstellung …“

                                           Pforzheimer Kurier 06./07.10.2007

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